Mein Erwachungsprozess, der 48. Schritt und die Zeit danach
Am 5.5.2008 begann ich mit dem ersten Schritt der Kryonschule. Die Channelings und Meditationen wurden schnell zu einem festen Bestandteil in meinem Alltag.
Vor dem Schlafen gehen wurde das Meditieren zu einem Ritual zur Beendigung des Tages und der Neue brach mit den Täglichen Übungen von Melek Metatron an.

Bereits vom dritten Schritt an, hatte ich das Gefühl,
dass die Schritte der Wirklichkeit treffsicher auf mein Leben abgestimmt sind. Fragen die im alltäglichen Leben auftauchten, wurden immer im darauffolgenden Schritt beantwortet. Kam ich mit Grenzen in Berührung, waren im nächsten Schritt Zweifel und Grenzen ein Thema, hatte ich mit körperlichen Beschwerden zu tun, wurde mir erklärt dass Lichtkörpersymptome auftauchen könnten oder dass Blockaden gelöst werden, ich durfte wunderschöne Einweihungen und Energieanhebungen spüren und die Auswirkungen auf mein Leben fühlen.

Bei Schritt 10 hatte ich mein erstes Teilerwachen, ich Elesia- die goldene Priesterin wurde im Kreis der goldenen Priesterschaft aufgenommen. Ich erinnerte mich daran, dass wir- die goldene Priesterschaft aus Lemurien in der Kraft standen, stehen und stehen werden, jeder für sich und doch vereint, denn wir sind der Anfang und das Ende- das Alpha und das Omega. Bei der Meditation durchschüttelte es mich heftig, ich weinte und lachte zugleich und machte mich beschwingt zu einem Openair mit Nama'Shiran auf.

An diesem Fest in den Bündner Bergen, hatte ich ein tiefgreifendes Erlebnis mit Lady Gaia und der goldenen Priesterschaft. Beim Tanzen mit einem bezaubernden Bergpanorama vor Augen, atmete ich plötzlich die ganze Kraft des mächtigsten Berges in meinen Bauch ein, die Kraft und die Energie quoll in meinem Bauch zu einem drückenden Stein zusammen und ich musste mich mit Krämpfen hinlegen.

Im vereinigten Chakra angekommen, begann ich zu verstehen und ich liess mit El’Gotsha im Herzen los. Die Transformation durfte beginnen. Ich genoss die Kraft von Lady Gaia in mir, erlaubte ihr, wie ihr Feuer mich durchloderte, Wasserfälle mich durchfluteten, Kanäle sich öffneten und ein Mandala aus Regenbogenfarben mich in Osam durchströmte, mich reinigte und heilte, mich öffnete für meinen Weg.

In einem Wechselspiel von Geben und Nehmen hat eine Reinigung und Heilung zwischen mir und Lady Gaia stattgefunden. Voller An’Anasha im Herzen lief ich intuitiv einen Hügel hinauf. Auf einem Hang gegenüber des Tales stand eine einzelne Tanne, umrandet von rotem Abendlicht der Dämmerung. Versunken in diesem Anblick meldete sich die goldene Priesterschaft erneut bei mir, eine innere Schau fand statt, ich sah meine Aufgaben in Lemurien, in der Zeit als Lemurien unterging, erlebte ihn selbst noch einmal und erkannte, wie ich mich beim herankommenden Dimensionswechsel zu verhalten habe. Ich bekam mein Erbe zurück. An diesem Abend entstand auch mein Logo Tan’Atara und der Entschluss meine Lehrerzeit vorzeitig abzuschliessen, um eine Bewusstseinsoase der neuen Zeit zu gründen.

Ein steiniger Weg der Entscheidung begann, konnte ich ohne Kapital einfach nach 1 ½ Jahren meinen Job als Sekundarlehrerin künden, meine Klasse im Stich lassen? Doch den Ruf, welchen ich vernommen hatte, konnte ich nicht zur Seite Schieben. Am 23.9. 2008 lag meine Kündigung auf dem Tisch des Schulleiters. Die verbleibende Zeit bis Ende Januar, erwies sich einerseits als schwierig, anderseits fühlte ich mich nach dieser Entscheidung auch wie von Leichtigkeit beflügelt. An meinem ersten freien, arbeitslosen Tag, dem 1.2.2009 durfte ich den 37. Schritt empfangen, eine heilige Einweihung durch Jesus Christus. Er selbst wurde zu seiner Zeit beim 37. Schritt von Sanat Kumara zum Christus geweiht. Ab dieser Einweihung, sagte er, würde sich alles für mich verändern – wie wahr!

Am 16. Februar brach ich zu meiner Reise auf, welche mich über Bangkok nach Siem Reap in Cambodia und nach einem kurzen, turbulenten und aufwühlenden Aufenthalt weiter nach Laos, Sii Phan Don (4000 Islands) führte. Don Det ist eine Fahradinsel mitten auf dem 14km breiten Mekong, umgeben von unzähligen kleinen Inseln die herausragen, einzelne Bäume, Sträucher und schwimmenden Wasserbuffalos. Kleine Sandwege umschlängeln die Dörfer, aus Naturzweigen gebastelte Zäune grenzen die Hütten vom Wege ab. Alles erscheint, wie im Auenland oder wie man sich das Leben vor 500 Jahren vorstellt (wären da nicht die Touristen und erste Bonzenbungalows die entstehen).
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In dieser idyllischen Atmosphäre begann mein Tag stets vor Sonnenaufgang, welchen ich danach bei heissem Lao-Kaffee genoss und anschliessend mich meinen Schritten widmete. Ich war tagsüber meistens alleine unterwegs, um mich ganz um mich Selbst und mein Erwachen zu kümmern. Abends ging ich meist in Begleitung ins 45min-Fussmarsch- entfernte Dörfchen zum Essen. 22:22 gingen die Lichter aus und die Tage neigten sich zu Ende. Harmonische Zeiten- harmonische Schritte.

Zurück in Thailand (Krabi, remember Tsunami) durchrüttelte mich Shiva und nahm mir mein Ego, Lichtkörpersymptome (Hautausschläge und Infektionen) brachen bei meiner Erhöhung auf 88% Licht aus, alles was noch nicht gelöst wurde, musste aus meinem Körper raus. Die letzten vier Schritte durfte ich in meinem zweiten Paradies, einer Insel zur burmesischen Grenze, 1 ½ Sunden vom Festland in Ranong entfernt verbringen. Mein Bungalow war umgeben von Dschungel, Kobras schlängelten sich neben den Hütten durch, Riesengekos wurden zu meinen Dachbewohnern und eine Hündin mit ihren Welpen zum Dauergast. Doch wer vor allem meine Tage begrüsste und verabschiedete, mich in unvergessliche Meditationen schicken konnte, das waren die Hornbills, Trompetenvögel, lemurische Wesen, sehr weise und alte Geschöpfe.

Sie standen mir bei den letzten Schritten bei und ich durfte des Öfteren dem König der Hornbills (Vergleichbar mit den Vögeln auf den Marterpfählen der Indianer) in Meditationen und Träumen begegnen. Die Hornbills tanzten und turnten fast täglich im Fichtenwäldchen vor den Bungalows herum, sahen mir mit ihren grossen Augen direkt in meine Seele und wir verstanden- Wissen wurde ausgetauscht, und wir versanken in Erinnerung an eine alte Zeit. An’Anasha an euch!

Am 4.4.2009 bekam ich meine letzte Einweihung und am 11.4.2009 kam er- der langersehnte 48. Schritt. Ich wusste beim Erwachen am Morgen, dass dies der grosse Tag sein würde und ich die Meditation dann machen werde, wenn es am Abend zu regnen beginnen würde (obwohl alle meinten, dass es sicher nicht zu Regen kommen wird). Um 17:45 setzte der Regen ein, ich legte die CD ein und mit den ersten Tönen kamen die Hornbills herbei und unterstützen die Klänge der Wirklichkeit mit ihren Stimmen, während immer mehr Tiergeräusche dazukamen.
 Bereits nach wenigen Klängen durchzuckte es meinen Körper vor Emotionen. Stehend im Kreise der 36 Hohen Räte des Lichtes, sah ich in eine Opalkugel von einem Meter Durchmesser, welche in der Wand, umgeben von Wurzeln und Ästen in der Wand verankert war. Mir wurde gezeigt wer ich war, wer ich bin und wer ich sein werde in der Wirklichkeit.

Als ich das Opaltor durchschritt, kam ich zuerst in die dahinterliegende Höhle, Diamanten und Edelsteine funkelten wie Sterne in der Dunkelheit. Nachdem ich mich eine Zeitlang durch den Gang der Höhle bewegt hatte, öffnete sich plötzlich die Wand und ein ebenso grosses Loch wie das der Opalkugel, zeigte sich mir. Dahinter erschien eine bezaubernde Landschaft, Bäche schlängelten sch durch Wälder und Wasserfälle Berge hinab. Kristallbauten zeigten sich in der Ferne und liessen ihre wohltuenden Klänge im Wind über das Land streichen. Es kam mir alles so bekannt vor – und doch auch Neu, wie das erste Mal gesehen und da wird mir bewusst, dass ich mich im neuen Lemuria befinde!

Wunderbare Energien und Wesen hiessen mich Willkommen. In der Ferne wurde ein Leuchten kräftiger und stärker und es zog mich schwebend näher. Ein Tor fängt sich an zu manifestieren, wunderschön geschwungen und in einen Spitz verlaufend aus einem strahlend-goldigen Licht, blicken mir Engelswesen erwartungsvoll entgegen. Das Gefühl welches mich vor dem Tor stehend durchflutet, gleicht dem Augenblick, wo der Junge durch das Tor in der Unendlichen Geschichte schreitet. Ohne zögern, voller Absicht, Kraft und bedingungsloser Liebe, lief ich auf das Tor zu.

Mit den Klängen, welche ich mir einst für mein Erwachen gewünscht habe, schritt ich durch das Tor, mein Körper vibrierend, Freudetränen kullernd über mein Gesicht, Emotionen durchfluten mich- mit Worten unbeschreibbar. Als der Erwachungstropfen fiel wurde ich von Melek Metatron, dem Auge Gottes liebevoll in die Arme geschlossen, umgeben von aufgestiegenen Meistern, Kryon, und Jesus dem Christus, werde ich in meiner Lichtfamilie der golden-blauen Frequenz aufgenommen in die Wirklichkeit.

Die goldige Priesterschaft empfing mich einfühlsam und nahm mich auf in ihren Kreis und mir wurde noch einmal vor Augen geführt, welche Aufgabe ich als Lichtpionier und goldene Priesterin zu vollenden habe. Ich werde weiter zu einem Turm aus leuchtenden Kristallen geführt, eine Wendeltreppe windet sich zu seiner Plattform hoch. Auf halbem Wege erkenne ich meine kosmischen Eltern, das weise Wesen von der Venus – Sherin und der Erzengel Michael. Verschmelzend mit meinen Eltern in göttlicher Liebe, werde ich mir einer dritten Energie bewusst, welche langsam von oben herab in mich einströmt, mein Hohes Selbst verankert sich in meinem Lichtkörper. Vereint und ganzfühlend, im absoluten Sein von der allumfassenden Liebe, werde ich langsam zurück in meinen irdischen Körper geführt. Tränen überströmt, lachend und voller Freude komme ich zu mir – Ich bin erwacht!


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