Allgemeines über Rituale

Unsere Einbindung in die Welt und die Gesellschaft um uns, wurde von unseren Ahnen mit einer Reihe von Ritualen geschaffen, die nahezu alle aus unserem Lebensumfeld verschwunden sind. Einige davon existieren noch in rudimentärer Form, diese können wir wieder mit Leben und Freude füllen. Rituale verändern den Menschen, die sie ausführen und sie wirken in die Welt hinaus. Sie bringen den Ritualisten in Einklang mit sich selbst und der Welt und sie aktivieren die Kräfte des Magischen und des Göttlichen. Das Ritual bezieht seine Kraft aus den Traditionen, seiner Einbindung in die Welt durch die Ritualteilnehmer, die gegebene Zeit, der gewählte Ort und durch die Kräfte des Menschen, die es durchführen. Rituale können einen eher magischen, schamanischen oder priesterlichen Charakter haben, es sind drei Kräfte (Liebe, Lust und Tod), welche miteinander wirken, doch eine Kraft wird die Leitung übernehmen. In diesen Kräften ist keine Wertung enthalten, sie stehen sich auf gleicher Ebene gegenüber und halten sich an ihren Händen. Das Ritual dient dazu, die Ebenen des Materiellen (Körper und seine Zyklen, Alltagswelt, Wissen, Macht, Magie, Tod), des Magischen (Anderswelt, Geister, Lust der Lebendigkeit) und des Göttlichen (Seele, Götterwelt, Liebe und Freude an der Welt) miteinander zu verbinden und auf diesen Ebenen gleichzeitig zu wirken.

In Lemuria war ich, Elesia, einst als goldene Priesterin inkarniert und habe mich damals, wie heute, dem Göttlichen in der Welt zugewandt und den Raum erschaffen, in welchem sich das Urvertrauen in Mona'Oha und den Sinn unseres Wirkens, unserer Lebensaufgabe, entwickeln konnte und wird. Die Verbindung zum Göttlichen fliesst in unsere Verirrungen des täglichen Lebens mit ein und wir erfahren sie als selbst gewählte Entwicklungsschritte, des eigenen sich innewohnenden, göttlichen Plans.

Mit Unterstützung vieler Wesenheiten, arbeiten wir mit der Kraft der Liebe im Dienst für Lady Gaia und jedes Lebewesen auf diesem Planeten. Die goldene Priesterschaft aus Lemurien stand bei Übergängen stets in der Kraft der Liebe und wir unerstützten die Transformationen, welche sich ereignen mussten und und werden. So wie wir schon damals, jeder für sich und doch miteinander vereint für Ausgleichung sorgten, werden wir auch bei dem Zeitfenster , welches sich demnächst für uns vollständig öffnen wird, in der Kraft stehen, am Anfang, wie am Ende, wie oben, so unten.
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